Biographie
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Klaus Lage wurde am 16. Juni 1950 in Soltau (Lüneburger Heide) geboren.

Stationen: Ausbildung zum Kaufmann, Umsiedlung nach Berlin Anfang der 70er Jahre, Umschulung zum Erzieher, später dann Sozialarbeiter. Mitte der 70er Jahre tingelt er durch Rock- und Blues-Clubs mit seinem Berliner Rockensemble. Diese harte Schule des Rockgeschäftes soll ihm später helfen, den Erfolg gelassener und distanzierter zu ertragen. Aber noch etwas bewirkt die Berliner Zeit: Er erarbeitet sich ein eigenes musikalisches Profil. Lage reift zur musikalischen Persönlichkeit, was sich in seinen ersten Alben "Musikmaschine" (1981) und "Positiv" (1982) bereits deutlich zeigt.

Mit 33 Jahren gelingt ihm dann der endgültige Durchbruch. Sein 3. Album "Stadtstreicher" (1983) erscheint. Bereits mit der nächsten Veröffentlichung "Schweißperlen" (1984 - produziert von Wolf Maahn) und dem daraus ausgekoppelten Mega-Seller "1001 Nacht" etabliert er sich als feste Größe in der deutschen Rocklandschaft. Und das ist er bis heute geblieben, gefestigt natürlich auch von seinen Hits "Faust auf Faust" (ausgekoppelt aus der 85er CD "Heisse Spuren" und nicht zuletzt natürlich auch Titelsong zum ersten Schimanski-Kinofilm), "Monopoly", "Mit meinen Augen" oder dem letzten Chart-Erfolg "Weil Du anders bist" (Duett mit Irene Grandi, 95er Album "Katz und Maus"). Ende 1984 geht er auf eine wahre Mammut-Tour, die bis Mitte 1985 dauern soll und die alle Erwartungen übertrifft. Und seitdem gastiert er Jahr für Jahr auf allen großen und kleinen Bühnen Deutschlands.

"Der Sänger brüllt die Welt an, haut ihr sein Herz um die Ohren ..." (Textzeile aus "Der Sänger"). Nie hat Lage dem Rockbusiness deutlicher den Spiegel vorgehalten wie in "Der Sänger", dem Titelsong zum Musical "Stars", welches im Januar 1996 am Nordhausener Theater uraufgeführt wurde. Mit Lage in der Rolle des Titelhelden war das Musical bis zu seiner letzten Vorstellung Mitte 1996 ausverkauft.

1995 machte Lage nicht nur mit der Veröffentlichung seines nunmehr 11. Albums "Katz und Maus" und einer ausgedehnten Deutschland-Tour mit Band von sich reden. Die Walt Disney Studios wählten Lage für ihr aufsehenerregendes Film-Projekt "Toy Story". Der erste rein computeranimierte Spielfilm wurde in USA ein riesiger Erfolg. Die Originalmusik wurde geschrieben und interpretiert von Randy Newman. Die deutschen Filmsongs wurden bei Klaus Lage in Auftrag gegeben. Und so können in dem auch in Deutschland mit Erfolg gezeigten Film 4 Songs von Klaus Lage bewundert werden (Musik: Randy Newman, Text übersetzt und interpretiert: Klaus Lage). Der Soundtrack zu "Toy Story" ist bei Polydor erschienen.

Im Oktober '96 erschien darüber hinaus ein weiteres Lage-Album: "Balladen". Enthalten sind einige der schönsten Songs aus der EMI-Zeit.

1999 wurde dann ein lange gehegter Wunsch von Klaus Lage wahr: Er veröffentlicht mit seinem langjährigen Bühnenpartner Bo Heart ein gemeinsames Album. Der Live-Mitschnitt des aktuellen Duo-Programmes "Live zu Zweit" ist erschienen bei East West Records.

Im Oktober 2000 erschien die letzte Produktion von Klaus Lage in der gewohnten Rockformation (Peter Wölpl, Bo Heart, Martin Engelien, Dieter Steinmann, Christian Felke). Titel des Albums: "Mensch bleiben". Nach vielen Jahren der Zusammenarbeit mit dem Texter Diether Dehm ging Klaus Lage wieder eigene Wege. Erstmals seit Jahren schrieb er wieder fast alle Texte und Kompositionen selbst. Auch die Rolle des Produzenten übernahm Lage gemeinsam mit seinem Gitarristen Peter Wölpl.

Im Herbst 2003 produzierte er mit seinem Gitarristen Peter Wölpl und seinem Keyboarder Bo Heart seine 14. CD "Die Welt ist schön!", die von der Instrumentierung schon etwas akustischer ausgerichtet war, mit dem wunderbaren Percussionisten Thomas Simmerl und dem besonders in Jazzkreisen renommierten Bassisten Wolfgang Schmid.

Im Januar 2007 folgt nun sein lang erwartetes neues Album "Zug um Zug" (bei EMI).

Im März folgt eine gleichnamige Deutschland-Tournee mit 16 Konzerten.

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Robert Weißenberger
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